Der Versailler Friedensvertrag und der deutsche Osten
Am Ende des Zweiten Weltkriegs wurden Millionen von Deutschen aus ihrer angestammten Heimat in Ostdeutschland, Mittel- und Süd/Ost-Europa vertrieben.
Am Ende des Zweiten Weltkriegs wurden Millionen von Deutschen aus ihrer angestammten Heimat in Ostdeutschland, Mittel- und Süd/Ost-Europa vertrieben.
SCHLESIEN heute und morgen Die Vertreibung von Millionen Deutschen aus ihrer angestammten Heimat ist und bleibt ein Verbrechen. Die Charta der deutschen Heimatvertriebenen (1950) und die Deklaration zur Charta (1960) sind unser Grundgesetz. Der Verzicht auf eigene Rache und Gewalt ist aber nicht gleichbedeutend mit der Anerkennung fremder Gewalt. Die vertraglich festgelegten Rechte der Deutschen […]
Am Sonntag, den 16. September 2007 fand im Hegelsaal in der Liederhalle in Stuttgart um 14 Uhr ein „Volkstumsnachmittag mit Kundgebung“ statt. Wie alle Jahre, so rief auch dieses Jahr der BdV, die Landsmannschaften und die Heimatgruppen in Stuttgart zum Besuch des Tages der Heimat auf. Begonnen hat diese Tradition mit dem Schwaben Kurt Wager […]
Zum 13. Mal fand dieses Jahr in Jägerndorf (Krnov) in Tschechien die „Deutsch-Tschechische Woche“ statt, die seit mehreren Jahren eine Brücke zwischen Deutschen und Tschechen schlägt. Nun wurde an einem deutschen Massengrab auf dem Jägerndorfer Friedhof ein Grabstein errichtet. Die Bürgermeisterin Renata Ramazanova von Jägerndorf hielt eine bewegende Rede.
Im Sudetenland verübten nach dem Zusammenbruch der deutschen Verwaltung und schon kurz nach Wiedererrichtung der Tschechoslowakei tschechische Partisanentruppen, Angehörige der neu aufgestellten Armee und tschechische Zivilisten grausame Massaker an der deutschen Zivilbevölkerung. Davon zeugen noch zahlreiche Massengräber außerhalb der Friedhöfe, die indes in Vergessenheit zu geraten drohen. Der tschechoslowakische Staatssicherheitsdienst führte nach den Massakern Untersuchungen […]
Während des Zweiten Weltkriegs wurden deutsche Kulturgüter (etwa 300.000 Stücke aus der Preußischen Staatsbibliothek, Handschriften Goethes, Beethovens und Mozarts etc.) nach Breslau und später nach ins Kloster Grüssau (Krzeszów) vor den Bombenangriffen in Sicherheit gebracht. (Vgl. Die Zeit). Der deutsche Diplomat, Sonderbotschafter Tono Eitel nannte diese deutschen Kulturgüter („Berlinka“) die „letzte Kriegsgefangenen“ (in Polen). Hinsichtlich […]
Am 18. August 2007 fand in Berlin im Internationalen Congress Center (ICC) wieder der Tag der Heimat statt. Neben der Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, Erika Steinbach, sprachen auch der EU-Parlamentspräsident Dr. Hans-Gert Pöttering und der Ministerpräsident von Hessen, Dr. Roland Koch. In seiner Rede „Die Menschenrechte – Grundlage der Europäischen Einigung“ bezog sich der […]
Am 5. August 2007 gedachten auf dem Stuttgarter Schlossplatz zahlreiche Menschen des 57. Jahrestags der Charta der deutschen Heimatvertriebenen. Die Innenministerin von Baden-Württemberg, Dr. Monika Stolz, würdigte die deutschen Heimatvertriebenen.
Am Samstag, 21.07.2007 zeigte Arte den bemerkenswerten deutsch-österreichischen Fernsehfilm „Stauffenberg“ von 22:30 – 00:05 Uhr mit Sebastian Koch als Claus, Graf von Stauffenberg .
Millionen von Deutschen wurden mit Ende des Zweiten Weltkriegs aus ihrer Heimat in Ostdeutschland, im östlichen Mitteleuropa und in Süd-/Osteuropa vertrieben bzw. zwangsweise umgesiedelt. Entschädigungslos! Polen entschädigte polnische Umsiedler und Vertriebene mit deutschem Privatvermögen. Das deutsche Lastenausgleichsgesetz aus dem Jahre 1952 stellte eindeutig fest: Der Lastenausgleich stellte keine Entschädigung für die deutschen Heimatvertriebenen dar!