Die Flucht – Mit Maria Furtwängler
Der Fernsehfilm „Die Flucht“ von Kai Wessel mit Maria Furtwängler in der Hauptrolle zeigt die erschütternde Flucht von Zivilisten aus Ostpreußen vor der heranrückenden Roten Armee mitten im Kriegswinter 1945.
Der Fernsehfilm „Die Flucht“ von Kai Wessel mit Maria Furtwängler in der Hauptrolle zeigt die erschütternde Flucht von Zivilisten aus Ostpreußen vor der heranrückenden Roten Armee mitten im Kriegswinter 1945.
Am 2. Februar 2007 veröffentlichte die F.A.Z ein Interview mit der polnischen Außenministerin Anna Fotyga über die „polnische Minderheit“ in Deutschland. Zehn Tage später war in derselben Zeitung ein Leserbrief eines polnischen Immigranten aus Esslingen zu lesen, der der Politikerin zurufen möchte: „Bitte lassen Sie uns Emigranten in Ruhe.“ Es sei höchste Zeit, dass die […]
Vor 62 Jahren, in der Nacht vom 13. auf 14. Februar 1945, bombardierten anglo-amerikanische Bomber Dresden, eine Stadt ohne militärische Bedeutung, weltberühmt für seine alten Kirchen und schöne Barockarchitektur – ein allgemeines Erbe der Menschheit.
Anlässlich des 60. Jubiläum des internationalen Hilfswerks „Kirche in Not“ , das viel für die deutschen Heimatvertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg getan hatte, sprach sich der katholische Weihbischof Gerhard Pieschl für ein Zentrum gegen Vertreibungen aus.
„The good German“ stellt mit George Clooney, Cate Blanchett and Tobey Maguire ein hochkarätig besetztes Nachkriegsdrama von Steven Soderbergh dar. Es lehnt sich zeitlich aber nicht inhaltlich an die Geschehnisse um die Potsdamer Konferenz an. D.h. die „Potsdamer Konferenz“ spielt inhaltlich in diesem Film so gut wie keine Rolle.
Die Landsmannschaft Schlesien lädt zum diesjährigen Schlesiertreffen am 30. Juni und 1. Juli 2007 in Hannover unter dem Motto: “Schlesien verpflichtet” ein. Bei der politischen Hauptkundgebung am Sonntag (1. Juli) wird u.a. der Ministerpräsident von Niedersachsen, Christian Wulff, sprechen.
Die von der Preußischen Treuhand unterstützte Klage ehemaliger deutscher Eigentümer gegen Polen bleibt umstritten. Im Deutschlandfunk verteidigte der Aufsichtsratsvorsitzende der Organisation, Rudi Pawelka, gestern das Vorgehen der Treuhand und wies Vorwürfe zurück, die Klage gefährde die deutsch-polnischen Beziehungen.
Wie hoch ist die Zahl der deutschen Todesopfer durch direkte und indirekte Gewalteinwirkung infolge der gewaltsamten Vertreibung mit und nach Ende des Zweiten Weltkriegs? Gemäß zuverlässigen Quellen liegt diese Zahl mindestens bei über 2 Millionen. Der Historiker Ingo Haar versucht diese Zahl zu relativieren und wirft dem Bund der Vertriebenen „falsche Opferzahlen“ vor. Zu diesen Anschuldigungen nimmt die Präsidentin des BdV, Erika Steinbach, in einer Presserklärung Stellung.
Am 4. Oktober 2006 fanden in Stuttgart im Staatstheater Feierlichkeiten anlässlich des 60. Jahrestags der „Rede der Hoffnung“ von US-Außenminister James F. Byrnes statt. Byrnes hatte in dieser „Stuttgarter Rede“ betont, dass auf der Potsdamer Konferenz das historische Ostdeutschland lediglich unter polnische Verwaltung gestellt wurde. Die deutsch-polnische Grenze ist damit noch nicht festgelegt.
Ein Jahr nach seinem Tod ehrt der Bund der Vertriebenen den SPD-Politiker und Intellektuellen Peter Glotz mit seiner Ehrenplakette. In einer bewegenden Rede verteidigt seine Witwe Felicitas Walch-Glotz dessen Einsatz für die Rechte aller Vertriebenen als Ausdruck eines „universellen Humanismus“ jenseits politischer Lager und historischer Schuldzuweisungen.