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	<title>Kommentare zu: Serbien beschließt großzügige Entschädigung</title>
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	<description>Aktuelles rund um die Potsdamer Konferenz</description>
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		<title>Von: Hr. Marton</title>
		<link>http://potsblits.de/serbien-beschliesst-grosszuegige-entschaedigung/comment-page-1#comment-412</link>
		<dc:creator>Hr. Marton</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 13:29:53 +0000</pubDate>
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		<description>Herr Pichler sollte sich keine sorgen über die verlorenen Spuren seiner Erbschaft machen. Serbiens Erberecht kennt keine Verjährung, neuester Stand. Die sämtlichen Daten der Erbvolge sind in Serbischen Kataster oder Grundbuch vorhanden. Bei entsprechendem Antag und eine moderate Gebühr etwa 15-20€ werden die amtlichen Urkunden, auch für das Gericht ausgefertigt.
Zu den Restituzionsgesetzen, über die man in Belgrad immer noch herumwerkelt, können Sie über die neuesten Gedankenspiele von Herrn Minister Milan Parivodić einiges nachlesen.   http://www.rtv.rs/sr_lat/sve-vesti (und darunter) http://www.rtv.rs/sr_lat/ekonomija/parivodic:-finansijske-kompenzacije-za-restituciju-nerealne_246947.html
Mit freundlichen Grüssen aus Berlin und Neusatz an der Donau</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Pichler sollte sich keine sorgen über die verlorenen Spuren seiner Erbschaft machen. Serbiens Erberecht kennt keine Verjährung, neuester Stand. Die sämtlichen Daten der Erbvolge sind in Serbischen Kataster oder Grundbuch vorhanden. Bei entsprechendem Antag und eine moderate Gebühr etwa 15-20€ werden die amtlichen Urkunden, auch für das Gericht ausgefertigt.<br />
Zu den Restituzionsgesetzen, über die man in Belgrad immer noch herumwerkelt, können Sie über die neuesten Gedankenspiele von Herrn Minister Milan Parivodić einiges nachlesen.   <a href="http://www.rtv.rs/sr_lat/sve-vesti" rel="nofollow">http://www.rtv.rs/sr_lat/sve-vesti</a> (und darunter) <a href="http://www.rtv.rs/sr_lat/ekonomija/parivodic:-finansijske-kompenzacije-za-restituciju-nerealne_246947.html" rel="nofollow">http://www.rtv.rs/sr_lat/ekonomija/parivodic:-finansijske-kompenzacije-za-restituciju-nerealne_246947.html</a><br />
Mit freundlichen Grüssen aus Berlin und Neusatz an der Donau</p>
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	<item>
		<title>Von: Johann Pichler</title>
		<link>http://potsblits.de/serbien-beschliesst-grosszuegige-entschaedigung/comment-page-1#comment-289</link>
		<dc:creator>Johann Pichler</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 09:36:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://potsblits.de/?p=102#comment-289</guid>
		<description>Meine sehr verehrten Damen und Herren,

zur Korrektur eines Vorredners/Schreibers sollte ich noch hinzufügen, daß unser Großvater nie in der ungarischen Armee gedient hat, sondern während des Folgenreichen in der deutschen Wehrmacht.

mit freundlichen Grüßen

dessen Bruder der namentlich nicht genannt werden möchte wie dessen Mutter auch nicht</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine sehr verehrten Damen und Herren,</p>
<p>zur Korrektur eines Vorredners/Schreibers sollte ich noch hinzufügen, daß unser Großvater nie in der ungarischen Armee gedient hat, sondern während des Folgenreichen in der deutschen Wehrmacht.</p>
<p>mit freundlichen Grüßen</p>
<p>dessen Bruder der namentlich nicht genannt werden möchte wie dessen Mutter auch nicht</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Igor Wolf</title>
		<link>http://potsblits.de/serbien-beschliesst-grosszuegige-entschaedigung/comment-page-1#comment-247</link>
		<dc:creator>Igor Wolf</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 14:09:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://potsblits.de/?p=102#comment-247</guid>
		<description>Nach dem Lesen des Interviews von Sikorski habe ich mich erst einmal daran erinnert, welche Unflätigkeiten dieser schillernde Pfau, der Deutschland wegen Verunglimpfung der Kartoffel Kaczynski in der taz verklagen wollte, seit seiner Rückkehr nach Polen von sich gegeben hat. Er steht im Deutschenhass den Kartoffeln Kaczynski in nichts nach.
Die ihm als engagierte Eigenleistung angerechnete Renovierung eines Herrenhauses lässt natürlich stutzen.
Dieses Herrenhaus befindet sich etwas mehr als 3 Stunden von Warschau entfernt. Garantiert nicht östlich von Warschau, da ist nach 3 Stunden schon Weißrussland.
Drei Stunden von Warschau entfernt, selbst die aufgrund der Straßenverhältnisse in Polen niedrige Geschwindigkeit in Rechnung gestellt, befindet sich nur Ostdeutschland.
Dieser tolle Herr, der Gott sei Dank nicht NATO-Chef geworden ist, hat ein ehemals deutsches Herrenhaus, dem Besitzer wie üblich nach 1945 gestohlen, für sich renovieren lassen. Ich gehe davon aus wie in Polen üblich von ukrainischen oder weißrussischen Gastarbeitern für einen Hungerlohn.
Interessant wäre ein Blick in die Grundbuchakte dieses Herrenhauses von 1933.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Lesen des Interviews von Sikorski habe ich mich erst einmal daran erinnert, welche Unflätigkeiten dieser schillernde Pfau, der Deutschland wegen Verunglimpfung der Kartoffel Kaczynski in der taz verklagen wollte, seit seiner Rückkehr nach Polen von sich gegeben hat. Er steht im Deutschenhass den Kartoffeln Kaczynski in nichts nach.<br />
Die ihm als engagierte Eigenleistung angerechnete Renovierung eines Herrenhauses lässt natürlich stutzen.<br />
Dieses Herrenhaus befindet sich etwas mehr als 3 Stunden von Warschau entfernt. Garantiert nicht östlich von Warschau, da ist nach 3 Stunden schon Weißrussland.<br />
Drei Stunden von Warschau entfernt, selbst die aufgrund der Straßenverhältnisse in Polen niedrige Geschwindigkeit in Rechnung gestellt, befindet sich nur Ostdeutschland.<br />
Dieser tolle Herr, der Gott sei Dank nicht NATO-Chef geworden ist, hat ein ehemals deutsches Herrenhaus, dem Besitzer wie üblich nach 1945 gestohlen, für sich renovieren lassen. Ich gehe davon aus wie in Polen üblich von ukrainischen oder weißrussischen Gastarbeitern für einen Hungerlohn.<br />
Interessant wäre ein Blick in die Grundbuchakte dieses Herrenhauses von 1933.</p>
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	<item>
		<title>Von: Interessengemeinschaft Wiedergutmachung Serbien IWS</title>
		<link>http://potsblits.de/serbien-beschliesst-grosszuegige-entschaedigung/comment-page-1#comment-243</link>
		<dc:creator>Interessengemeinschaft Wiedergutmachung Serbien IWS</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 22:12:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://potsblits.de/?p=102#comment-243</guid>
		<description>Auch wenn Sie selbst über keine amtlichen Dokumente mehr über Ihr in Serbien enteignetes Vermögen verfügen. Die Interessengemeinschaft Wiedergutmachung Serbien IWS beschafft Ihnen
Dokumente aus den ihrer Familie enteignetes Vermögen in Serbien hervorgeht, die zum amtlichen Nachweis verwendet werden können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn Sie selbst über keine amtlichen Dokumente mehr über Ihr in Serbien enteignetes Vermögen verfügen. Die Interessengemeinschaft Wiedergutmachung Serbien IWS beschafft Ihnen<br />
Dokumente aus den ihrer Familie enteignetes Vermögen in Serbien hervorgeht, die zum amtlichen Nachweis verwendet werden können.</p>
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	<item>
		<title>Von: Alfred Pichler</title>
		<link>http://potsblits.de/serbien-beschliesst-grosszuegige-entschaedigung/comment-page-1#comment-45</link>
		<dc:creator>Alfred Pichler</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 12:27:45 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin Nachfahre von Donauschwaben aus dem Dorf Paribas(Ungarn), Parabuc(Jugoslawien), heute Radkovo/Serbien

Meine Großeltern Pichler, Heinrich u. Annamaria
befanden sich 10.1944 bei der Wehrmacht bzw. wurden aus ihrem Hof in das Lager Kruschiwl verbracht;

Mütterlicherseits war der Großvater bei der ungarischen Armee, während die Großmutter auf dem Pferdewagen mit der bettlägerigen Urgroßmutter und meiner damals 17-jährigen Mutter vor den herannahenden Russen von ihrem Hof floh;
bedauerlicherweise blieb der Urgroßvater auf seinem Hof zurück mit der Folge, dass er in das Lager Gakowo interniert wurde, wo er im Dez. 1945 starb.

Da von den genannten Personen nur noch meine Großmutter, Franziska Heidt geb. Schmidt * 06.02.1910 in Paribas/Ungarn und meine Mutter Anna Pichler geb. Heidt * 13.11.1927 in Parabuc/Jugoslawien am Leben sind, 

bitte ich mir mitzuteilen, an wen man sich zur Wiedererlangung des in Panonien heute Vojvodina/Serbien verloren gegangenen Vermögens wenden muss. 

Ggf. bitte ich dieses Schreiben als Antrag auf Rückgabe bzw. Schadensersatz zu deuten.

Der Wunsch das Vermögen wieder zu erlangen besteht nach wie vor (seit der (Flucht), da meine Mutter noch heute sagt, dass sie die Gehöfte in der Meinung verlassen hätten, sie nach Ablauf einer gewissen Frist (bis sich die Kriegssituation aufgelöst hätte) wieder einzunehmen.

Dies wurde jedoch verhindert, da die Donauschwaben z.B. bei Rückkehr aus der  russischen Gefangenschaft in ihr Heimatdorf bei Ankunft erschossen wurden.
Bekanntlicherweise wurden die Gefangenenlager erst mit Ablauf des Jahres 1948 aufgelöst während eine Heimkehr in das Heimatdorf verwehrt war.

Mit freundlichen Grüßen am 04.03.2009

Alfred Pichler

(Adresse ist der Redaktion bekannt)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>ich bin Nachfahre von Donauschwaben aus dem Dorf Paribas(Ungarn), Parabuc(Jugoslawien), heute Radkovo/Serbien</p>
<p>Meine Großeltern Pichler, Heinrich u. Annamaria<br />
befanden sich 10.1944 bei der Wehrmacht bzw. wurden aus ihrem Hof in das Lager Kruschiwl verbracht;</p>
<p>Mütterlicherseits war der Großvater bei der ungarischen Armee, während die Großmutter auf dem Pferdewagen mit der bettlägerigen Urgroßmutter und meiner damals 17-jährigen Mutter vor den herannahenden Russen von ihrem Hof floh;<br />
bedauerlicherweise blieb der Urgroßvater auf seinem Hof zurück mit der Folge, dass er in das Lager Gakowo interniert wurde, wo er im Dez. 1945 starb.</p>
<p>Da von den genannten Personen nur noch meine Großmutter, Franziska Heidt geb. Schmidt * 06.02.1910 in Paribas/Ungarn und meine Mutter Anna Pichler geb. Heidt * 13.11.1927 in Parabuc/Jugoslawien am Leben sind, </p>
<p>bitte ich mir mitzuteilen, an wen man sich zur Wiedererlangung des in Panonien heute Vojvodina/Serbien verloren gegangenen Vermögens wenden muss. </p>
<p>Ggf. bitte ich dieses Schreiben als Antrag auf Rückgabe bzw. Schadensersatz zu deuten.</p>
<p>Der Wunsch das Vermögen wieder zu erlangen besteht nach wie vor (seit der (Flucht), da meine Mutter noch heute sagt, dass sie die Gehöfte in der Meinung verlassen hätten, sie nach Ablauf einer gewissen Frist (bis sich die Kriegssituation aufgelöst hätte) wieder einzunehmen.</p>
<p>Dies wurde jedoch verhindert, da die Donauschwaben z.B. bei Rückkehr aus der  russischen Gefangenschaft in ihr Heimatdorf bei Ankunft erschossen wurden.<br />
Bekanntlicherweise wurden die Gefangenenlager erst mit Ablauf des Jahres 1948 aufgelöst während eine Heimkehr in das Heimatdorf verwehrt war.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen am 04.03.2009</p>
<p>Alfred Pichler</p>
<p>(Adresse ist der Redaktion bekannt)</p>
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