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	<title>Kommentare zu: Deutschlandtreffen der Ostpreußen 2008</title>
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	<description>Aktuelles rund um die Potsdamer Konferenz</description>
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		<title>Von: Steffi</title>
		<link>http://potsblits.de/deutschlandtreffen-ostpreussen-2008/comment-page-1#comment-294</link>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 14:37:43 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo ich möchte mal wissen wie viele Kinder in der Vertreibung überlebt haben?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo ich möchte mal wissen wie viele Kinder in der Vertreibung überlebt haben?</p>
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		<title>Von: Tanja</title>
		<link>http://potsblits.de/deutschlandtreffen-ostpreussen-2008/comment-page-1#comment-288</link>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 14:38:37 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,
ich kann einige posts nicht nachvollziehen. Wer jammert und trauert denn? Darf man nicht mehr in Erinnerungen schwelgen? Nun ist dies ein Teil unserer deutschen Geschichte und darüber wird noch Jahrhunderte diskutiert werden. Im Ostpreußen Forum gibt es einen Beitrag der sich: &quot;Mehr Selbstbewußtsein&quot; nennt!*unbedingt lesen* Meine Worte dazu kann man dort im Gästebuch nachlesen. Ich finde es nur gut, dass z.bsp. auch die Memelburg im alten Stil wieder nachgebaut werden soll. Vor ein paar Jahren noch hatte man nur mit Ausnahmen und den verbundenen strengen Maßnahmen eine kurzzeitige Reise ins ehem. Königsberg gestattet bekommen. Jetzt kommen die Menschen zusammen und reden endlich miteinander. Endlich.

Ich kann diese Brücke der Versöhnung nur befürworten. Diese hat längst stattgefunden und entwickelt sich immer weiter. Das ist wichtig, auch für mich, die wissen will woher ihre Wurzeln wirklich stammen. 

Wenn Deutschland für ihre Verbrechen sühnen muss, und das über Generationen hinweg, so müssen das aber auch andere tun. Das ist aber eine Tatsache, die wohl nie ein Ende haben wird. Die bösen Deutschen. Das Verbrechen der Deutschen wird aber stetig entschuldigt, und das muss ein Ende haben. Ich erinnere an die WM 2006, endlich durften die Deutschen sich zu ihren Farben bekennen und ausgelassen feiern. Man berichtete, über ein friedvolles, fröhliches und Gastfreundschaftliches Volk. Das sind wir, und ich bin stolz darauf. Ja ich bin stolz auf meine Großeltern, auf das was sie durch machten ohne jemals den Gedanken zu hegen aufzugeben. Wie es viele dazumal taten. Sie gaben sich einfach auf.Ich bin stolz darauf was sie leisteten, wie sie gekämpft hatten. 

 - um das Überleben! Ein Glück sonst würde es mich nicht geben. 
Liebe Grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
ich kann einige posts nicht nachvollziehen. Wer jammert und trauert denn? Darf man nicht mehr in Erinnerungen schwelgen? Nun ist dies ein Teil unserer deutschen Geschichte und darüber wird noch Jahrhunderte diskutiert werden. Im Ostpreußen Forum gibt es einen Beitrag der sich: &#8220;Mehr Selbstbewußtsein&#8221; nennt!*unbedingt lesen* Meine Worte dazu kann man dort im Gästebuch nachlesen. Ich finde es nur gut, dass z.bsp. auch die Memelburg im alten Stil wieder nachgebaut werden soll. Vor ein paar Jahren noch hatte man nur mit Ausnahmen und den verbundenen strengen Maßnahmen eine kurzzeitige Reise ins ehem. Königsberg gestattet bekommen. Jetzt kommen die Menschen zusammen und reden endlich miteinander. Endlich.</p>
<p>Ich kann diese Brücke der Versöhnung nur befürworten. Diese hat längst stattgefunden und entwickelt sich immer weiter. Das ist wichtig, auch für mich, die wissen will woher ihre Wurzeln wirklich stammen. </p>
<p>Wenn Deutschland für ihre Verbrechen sühnen muss, und das über Generationen hinweg, so müssen das aber auch andere tun. Das ist aber eine Tatsache, die wohl nie ein Ende haben wird. Die bösen Deutschen. Das Verbrechen der Deutschen wird aber stetig entschuldigt, und das muss ein Ende haben. Ich erinnere an die WM 2006, endlich durften die Deutschen sich zu ihren Farben bekennen und ausgelassen feiern. Man berichtete, über ein friedvolles, fröhliches und Gastfreundschaftliches Volk. Das sind wir, und ich bin stolz darauf. Ja ich bin stolz auf meine Großeltern, auf das was sie durch machten ohne jemals den Gedanken zu hegen aufzugeben. Wie es viele dazumal taten. Sie gaben sich einfach auf.Ich bin stolz darauf was sie leisteten, wie sie gekämpft hatten. </p>
<p> &#8211; um das Überleben! Ein Glück sonst würde es mich nicht geben.<br />
Liebe Grüße</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: jakob</title>
		<link>http://potsblits.de/deutschlandtreffen-ostpreussen-2008/comment-page-1#comment-21</link>
		<dc:creator>jakob</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 09:07:05 +0000</pubDate>
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		<description>es reicht meiner meinung nach so langsam!
entwerder man akzeptiert die neuen grenzen unseres landes oder man unternimmt was.
damit meine ich die vertriebenen.
solange es noch menschen gibt, die in den ostgebieten geboren sind und nach hause in die heimat wollen, in ein heute fremdes land, müssen sie was dafür tun und nicht nur jammern und trauern.
das recht auf heimat ist  schließlich ein festgeschriebenes gesetz.
alle vertriebenen und die, die mit ihnen solidarisch sind sollten sich endlich zusammentun und der welt zeigen das manche von ihnen zurück nach hause wollen.
ich glaube das die zeit dafür jetzt reif ist und das auch viele polen und russen dafür verständnis aufbringen werden.
ausserdem wäre es eine gute sache für europa wenn polen, russen und auch deutsche wieder zusammen in den ostgebieten leben würden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>es reicht meiner meinung nach so langsam!<br />
entwerder man akzeptiert die neuen grenzen unseres landes oder man unternimmt was.<br />
damit meine ich die vertriebenen.<br />
solange es noch menschen gibt, die in den ostgebieten geboren sind und nach hause in die heimat wollen, in ein heute fremdes land, müssen sie was dafür tun und nicht nur jammern und trauern.<br />
das recht auf heimat ist  schließlich ein festgeschriebenes gesetz.<br />
alle vertriebenen und die, die mit ihnen solidarisch sind sollten sich endlich zusammentun und der welt zeigen das manche von ihnen zurück nach hause wollen.<br />
ich glaube das die zeit dafür jetzt reif ist und das auch viele polen und russen dafür verständnis aufbringen werden.<br />
ausserdem wäre es eine gute sache für europa wenn polen, russen und auch deutsche wieder zusammen in den ostgebieten leben würden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Klaus Ladda</title>
		<link>http://potsblits.de/deutschlandtreffen-ostpreussen-2008/comment-page-1#comment-20</link>
		<dc:creator>Klaus Ladda</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 20:15:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://potsblits.de/?p=113#comment-20</guid>
		<description>Guten Tag,
  mich  interessiert die Geschichte von Ostpreusen und der Vertreibung
  der  dort ansässigen Menschen vor und bis zum zweiten weltkrieg.

  Wer kan helfen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag,<br />
  mich  interessiert die Geschichte von Ostpreusen und der Vertreibung<br />
  der  dort ansässigen Menschen vor und bis zum zweiten weltkrieg.</p>
<p>  Wer kan helfen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: BJO-Regionalverband Süd</title>
		<link>http://potsblits.de/deutschlandtreffen-ostpreussen-2008/comment-page-1#comment-19</link>
		<dc:creator>BJO-Regionalverband Süd</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 May 2008 19:23:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://potsblits.de/?p=113#comment-19</guid>
		<description>Karl-Heinz Claaßen
schrieb per E-Mail folgenden Leserbrief an das Schweizer Fernsehen

----- Original Message -----
Von / From: Karl-Heinz Claaßen
An / To: online@sf.tv
gesendet / Sent: Wednesday, May 14, 2008 6:59 PM

Betreff / Subject: Bericht über Pfingsttreffen der Ostpreußen in Berlin


Sehr geehrte Damen und Herren,


Also ausgerechnet das Schweizer Fernsehen berichtet abfällig über die Heimatliebe der Vertriebenen! Man stelle sich einmal die Schweizer vor in dieser Situation. Wir sehen bei Heimatfesten die Fahnenschwinger und Alphornbläser und niemand unterstellt Ihnen dann Rechtsradikalität. Aber wie ist es denn mit der Fremdenpolitik bei Ihnen??? Sitzen Sie da nicht im Glashaus und werfen mit Steinen?


Ostpreußen war mehr als 700 Jahre deutsch, das ist sicher vorbei, aber man darf doch daran erinnern. Seine geistigen Köpfe haben viel zur Gestaltung Europas beigetragen.


Die 2 Glatzen, die angeblich zur Jugend gehören, waren 2 von mehreren hundert, was sollte das aussagen? Wie lange haben Sie gesucht, sie zu finden?


Was Sie nicht gezeigt (und möglicherweise nicht begriffen haben) ist dies: Es waren polnische Schulkinder bei dem Treffen, z. B. von einer Schule aus Guttstadt, heute Dobre Miasto, in Ostpreußen. Sie haben mit ihrem Lehrer mehrere Lieder in Deutsch gesungen und auch in Polnisch. Es waren keine Kinder der Deutschen Minderheit in Polen, sondern solche mit poln. Eltern. Dass das heute möglich ist, ist ein Schritt aufeinander zu von beiden Seiten und spricht gegen die Tendenz, die Sie Ihrem Bericht unterlegten. Der Besuch dieser Kinder in Deutschland wurde von genau den jungen Ostpreußen finanziert und organisiert, denen Sie Rechtslastigkeit anhängen.


Ich war mit meinen Eltern von 1945 bis Ende 1948 in Dänemark interniert. Wir erhielten seit 1946 kostenlos eine Schweizer Zeitung, &quot;DIE TAT&quot;. Es war für uns die einzige unzensierte Information im Lager und wir waren alle dankbar dafür, die Zeitung ging von Hand zu Hand. Dafür bin ich den Schweizern noch heute dankbar. Aber dass Ihr Fernsehen einen hetzerischen Bericht über die Vertriebenen produziert, enttäuscht mich sehr.


Karl-Heinz Claaßen, geboren im ehem. Freistaat Danzig.

http://www.ostdeutsches-forum.net/Div/DT-Berlin-2008/SF-Leserbrief.htm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Karl-Heinz Claaßen<br />
schrieb per E-Mail folgenden Leserbrief an das Schweizer Fernsehen</p>
<p>&#8212;&#8211; Original Message &#8212;&#8211;<br />
Von / From: Karl-Heinz Claaßen<br />
An / To: <a href="mailto:online@sf.tv">online@sf.tv</a><br />
gesendet / Sent: Wednesday, May 14, 2008 6:59 PM</p>
<p>Betreff / Subject: Bericht über Pfingsttreffen der Ostpreußen in Berlin</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>Also ausgerechnet das Schweizer Fernsehen berichtet abfällig über die Heimatliebe der Vertriebenen! Man stelle sich einmal die Schweizer vor in dieser Situation. Wir sehen bei Heimatfesten die Fahnenschwinger und Alphornbläser und niemand unterstellt Ihnen dann Rechtsradikalität. Aber wie ist es denn mit der Fremdenpolitik bei Ihnen??? Sitzen Sie da nicht im Glashaus und werfen mit Steinen?</p>
<p>Ostpreußen war mehr als 700 Jahre deutsch, das ist sicher vorbei, aber man darf doch daran erinnern. Seine geistigen Köpfe haben viel zur Gestaltung Europas beigetragen.</p>
<p>Die 2 Glatzen, die angeblich zur Jugend gehören, waren 2 von mehreren hundert, was sollte das aussagen? Wie lange haben Sie gesucht, sie zu finden?</p>
<p>Was Sie nicht gezeigt (und möglicherweise nicht begriffen haben) ist dies: Es waren polnische Schulkinder bei dem Treffen, z. B. von einer Schule aus Guttstadt, heute Dobre Miasto, in Ostpreußen. Sie haben mit ihrem Lehrer mehrere Lieder in Deutsch gesungen und auch in Polnisch. Es waren keine Kinder der Deutschen Minderheit in Polen, sondern solche mit poln. Eltern. Dass das heute möglich ist, ist ein Schritt aufeinander zu von beiden Seiten und spricht gegen die Tendenz, die Sie Ihrem Bericht unterlegten. Der Besuch dieser Kinder in Deutschland wurde von genau den jungen Ostpreußen finanziert und organisiert, denen Sie Rechtslastigkeit anhängen.</p>
<p>Ich war mit meinen Eltern von 1945 bis Ende 1948 in Dänemark interniert. Wir erhielten seit 1946 kostenlos eine Schweizer Zeitung, &#8220;DIE TAT&#8221;. Es war für uns die einzige unzensierte Information im Lager und wir waren alle dankbar dafür, die Zeitung ging von Hand zu Hand. Dafür bin ich den Schweizern noch heute dankbar. Aber dass Ihr Fernsehen einen hetzerischen Bericht über die Vertriebenen produziert, enttäuscht mich sehr.</p>
<p>Karl-Heinz Claaßen, geboren im ehem. Freistaat Danzig.</p>
<p><a href="http://www.ostdeutsches-forum.net/Div/DT-Berlin-2008/SF-Leserbrief.htm" rel="nofollow">http://www.ostdeutsches-forum.net/Div/DT-Berlin-2008/SF-Leserbrief.htm</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Potsblits</title>
		<link>http://potsblits.de/deutschlandtreffen-ostpreussen-2008/comment-page-1#comment-18</link>
		<dc:creator>Potsblits</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2008 12:46:21 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Kommentator,

wieviele der Ostpreußen, die vertrieben wurden, waren denn verantwortlich (!) für die Politik und die Gräueltaten von SS, Hitler &amp; Co?
Ich bin mir nicht ganz sicher, was Sie mit &quot;kulturellem Anspruch auf Deutschtum&quot; meinen, der &quot;geltend gemacht wurde&quot;...
Tatsache ist auf jeden Fall, dass der Beitrag des Schweizer Fernsehens manipulativ und tendenziös war.

Warum muss bei jeder Erinnerung an Verbrechen gegen Deutsche immer gleich das Unrecht, dass von deutscher Seite ausging, erwähnt werden? Will man damit eine Aufrechnung beginnen?

Warum fällt es offenbar manchen Leuten heute - über 60 Jahre nach dem Krieg - immer noch so schwer, einfach zuzugeben, dass die Vertreibung der Deutschen Unrecht war und nicht durch Verbrechen von deutscher Seite entschuldigt werden kann - und nicht entschuldigt werden darf, da dies eine Kollektivschuld suggeriert. Eine solche These wäre aber menschenverachtend.

Die Festrednerin Dr. Christa Stewens ist wohlgemerkt bayrische Staatsministerin und stellv. bayrische Ministerpräsidentin.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Kommentator,</p>
<p>wieviele der Ostpreußen, die vertrieben wurden, waren denn verantwortlich (!) für die Politik und die Gräueltaten von SS, Hitler &#038; Co?<br />
Ich bin mir nicht ganz sicher, was Sie mit &#8220;kulturellem Anspruch auf Deutschtum&#8221; meinen, der &#8220;geltend gemacht wurde&#8221;&#8230;<br />
Tatsache ist auf jeden Fall, dass der Beitrag des Schweizer Fernsehens manipulativ und tendenziös war.</p>
<p>Warum muss bei jeder Erinnerung an Verbrechen gegen Deutsche immer gleich das Unrecht, dass von deutscher Seite ausging, erwähnt werden? Will man damit eine Aufrechnung beginnen?</p>
<p>Warum fällt es offenbar manchen Leuten heute &#8211; über 60 Jahre nach dem Krieg &#8211; immer noch so schwer, einfach zuzugeben, dass die Vertreibung der Deutschen Unrecht war und nicht durch Verbrechen von deutscher Seite entschuldigt werden kann &#8211; und nicht entschuldigt werden darf, da dies eine Kollektivschuld suggeriert. Eine solche These wäre aber menschenverachtend.</p>
<p>Die Festrednerin Dr. Christa Stewens ist wohlgemerkt bayrische Staatsministerin und stellv. bayrische Ministerpräsidentin.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Müller-Waser</title>
		<link>http://potsblits.de/deutschlandtreffen-ostpreussen-2008/comment-page-1#comment-17</link>
		<dc:creator>Müller-Waser</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 May 2008 12:06:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://potsblits.de/?p=113#comment-17</guid>
		<description>Sehr geehrte Damen und Herren,
Ueber das Fernsehen sind wir ins Bild gesetzt worden über das &quot;Heimattreffen&quot; der ehemaligen aus Ostpreussen.
Als Resultat der ungeheuerlichen Machtansprüche des Hitlerregimes (viele Ostpreussen sahen das Heil ebenfalls im Vorgehen von Hitler) wurden die Grenzen neu geordnet.
Als Opfer dieser Beschlüsse hatte die deutschstämmige Bevölkerung darunter zu leiden, in dem diese
aus ihren Wohngebieten vertrieben wurden. (im Ostpreussen-gebiet,durch die Deutsche besiedelt, wurde der kulturelle und Anspruch auf Deutschtum geltend gemacht. Es fand keine kulturelle Integration mit der angestammten Bevölkerungsschicht statt. Im Gegenteil es wurde deutsche Gebietsansprüche geltend gemacht, und das Siedlungsgebie wurde als Preussisches Territorium erklärt.
Die besonnen Führer ihrer Organisation nehmen die heutige Situation als unumstösslicher Fact an.
Was jedoch die Festrednerin von sich gab, war reiner Populismus, und Scharfmache, nach dem Motto am Deutschen Wesen soll die Welt genesen. Mit einem solchen Fundamentalismus wird dem Anliegen nach Aufrechterhaltung des Andenken an die Vertreibungstragiöde nicht gedient. Zur Vertreibungsgeschichte gehören unweigerlich die Facts, wie es zu einer solchen Vertreibung kommen konnte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
Ueber das Fernsehen sind wir ins Bild gesetzt worden über das &#8220;Heimattreffen&#8221; der ehemaligen aus Ostpreussen.<br />
Als Resultat der ungeheuerlichen Machtansprüche des Hitlerregimes (viele Ostpreussen sahen das Heil ebenfalls im Vorgehen von Hitler) wurden die Grenzen neu geordnet.<br />
Als Opfer dieser Beschlüsse hatte die deutschstämmige Bevölkerung darunter zu leiden, in dem diese<br />
aus ihren Wohngebieten vertrieben wurden. (im Ostpreussen-gebiet,durch die Deutsche besiedelt, wurde der kulturelle und Anspruch auf Deutschtum geltend gemacht. Es fand keine kulturelle Integration mit der angestammten Bevölkerungsschicht statt. Im Gegenteil es wurde deutsche Gebietsansprüche geltend gemacht, und das Siedlungsgebie wurde als Preussisches Territorium erklärt.<br />
Die besonnen Führer ihrer Organisation nehmen die heutige Situation als unumstösslicher Fact an.<br />
Was jedoch die Festrednerin von sich gab, war reiner Populismus, und Scharfmache, nach dem Motto am Deutschen Wesen soll die Welt genesen. Mit einem solchen Fundamentalismus wird dem Anliegen nach Aufrechterhaltung des Andenken an die Vertreibungstragiöde nicht gedient. Zur Vertreibungsgeschichte gehören unweigerlich die Facts, wie es zu einer solchen Vertreibung kommen konnte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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