Eine vom Bund der Vertriebenen 2007 in Auftrag gegebene Studie über die NS-Vergangenheit des Gründungspräsidiums des BdV belegt, dass vom Nationalsozialismus geprägtes Gedankengut oder extremistische Strömungen keinen Eingang in die Verbandspolitik des BdV gefunden hatten.
Die Ausstellung „Die Gerufenen“ räumt auf mit verschiedenen Vorurteilen. Nicht mit „Feuer und Schwert“ kamen die deutschen Auswanderer, welche unterschiedliche Gründe bewegten, sich fern der Heimat ein neues Zuhause aufzubauen. Oftmals wurden sie mit Privilegien und Vergünstigungen gelockt. Zumeist verlief die Besiedlung ost- und südosteuropäischer Gegenden friedlich.
Potsblits hat in einer italienischen Datenbank einen weiteren Beleg dafür gefunden, dass Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg von polnischer Seite massives Unrecht zugefügt wurde. Die völkerrechtswidrige, gewaltsam erzwungene Abtrennung Ostoberschlesiens zugunsten der neu erstandenen “Polnischen Republik” trug mit dazu bei, dass Hitler bzw. der Nationalsozialismus in Deutschland Fuß fassen konnten. Das wird heute von keinem Historiker bestritten – aber auch kaum erwähnt.
Nicole:
Ein bisschen kompliziert und schwer zu verstehen, aber hilfreich (wen man sich anstrengt den Text zu lesen;D)
Was lernen unsere Schüler über deutsche Geschichte? Das mag mancher besorgt fragen, der sich verschiedene (Schul-)bücher hierzu anschaut. Bei Jugendlichen, die vor dem Abitur stehen, sind vor allem Kompendien beliebt, die sie gezielt auf ihre Prüfungen vorbereiten. Der folgende Beitrag möchte mit einem ganz praktischen Beispiel deutlich machen, wie sich ein großer deutscher Discounter und ein bekanntes Nachhilfe-Unternehmen zu Handlangern einer in strittigen Punkten tendenziösen Geschichtsschreibung haben machen lassen.
Zwischen Serbien und Polen gibt es nationalistische Parallelen. Belgrad beharrt darauf, dass der Kosovo ein Teil Serbiens darstellt. In ähnlicher Weise betrachtet Polen z.B. Schlesien. Dabei ist Polen Serbien bereits einen Schritt “voraus”.
Claus Pichlo:
Mythen, nichts als Mythen! Sechzig Jahre Brückenbauen des BdV und die Charta der Vertriebenen von 1950 haben in Polen nur…
Carl König:
Lieber Claus Pichlo, Sie haben ja so Recht. Nur, was hilft es? Es geht in dieser Welt nicht darum, Recht…
Claus Pichlo:
Der Schoss ist fruchtbar noch... So ist es! Eine falsche Bewegung und die Feindstaatenklausel aus der UN-Charta tritt in Kraft.…
Carl König:
Jo. Man hat uns an den Eiern. Endlich mal jemand, der den Durchblick hat. Glückwunsch. Hilft zwar momentan nicht viel,…
Claus Pichlo:
Noch drastischer und treffender geht es nicht! Wenn man weiß wem die Hand gehört , dann weiß man wenigstens bei…
Der Historiker Stefan Scheil bestreitet, dass der fingierte Überfall auf den Sender Gleiwitz von der deutschen Regierung als Begründung für den Krieg gegen Polen herangezogen wurde. Das gelte auch für die beiden anderen von der SS inszenierten Überfälle in Pitschen und Hoflinden. Scheil wirft der Geschichtswissenschaft mangelnde Bereitschaft zu kritischem Nachfragen vor. Die meisten Historiker sehen in diesen SS-Aktionen den propagandistischen Vorwand für den Polenfeldzug, der den Zweiten Weltkrieg auslöste.
Claus Pichlo:
Der obige Artikel liefert alle Zutaten für eine ganz neue Geschichtsschreibung in Bezug auf Alleinschuld und Kollektivschuld der Deutschen am…
Claus Pichlo:
Nachtrag. Herrn Scheil ist voll zuzustimmen, wenn er darauf hinweist, dass der Fall „Gleiwitz“ in der Propaganda des Deutschen Reiches…
Abiturient:
@ Claus Pichlo Nachdem ich mich gerade selbst mit dem Thema beschäftige, möchte ich mal meinen Senf zu dem Artikel…
Claus Pichlo:
Lieber Abiturient, ich freue mich, dass Sie sich für das Thema so interessieren, welches für mich darum mit Emotionen verknüpft…
Die englische TIMES berichtete am 13. Februar 2010 über den deutschen “Agent Knopf”, der England durch ein polnisches Spionagenetz mit kriegsentscheidenden Informationen beliefert haben soll. Der Bericht basiert auf den Erkenntnissen des Cambrigde-Gelehrten Paul Winter. Da die Archive des englischen Geheimdienstes jedoch verschlossen bleiben, wird die wahre Identität dieses hochrangigen deutschen Offiziers wohl nie bekannt werden. Potsblits hat den Bericht ins Deutsche übersetzt.
Roland Wolters:
Ich habe es schon immer geahnt, die Deutschen haben doch den Krieg gewonnen. Denn die Alliierten konnten Deutschland nur besiegen,…
In seinem Buch “In aller Offenheit” widerspricht US-Außenminister James F. Byrnes (1879–1972) vehement der Behauptung, die deutsch-polnische Grenze sei auf der Potsdamer Konferenz festgelegt worden. Freunde hatten ihn dazu ermuntert, seine Erinnerungen und stenographischen Aufzeichnungen niederzuschreiben, um sie der Nachwelt zu erhalten. Es ist daraus ein großartiges Memoirenwerk des amerikanischen Außenministers geworden.
Claus Pichlo:
Es kann schon heute gar keine Frage mehr sein, dass die Ostgrenze Polens erst in einem Friedensabkommen festgelegt werden kann.…
nebukadnezarin:
Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die…
Petrus:
> Die Opfer des Völkermordes ― auch von Ihm verlassen? Lesen Sie mal "Die Offenbarung von Arès", um zu wissen,…
Claus Pichlo:
Offenbarungen der besonderen Art. Angesichts der Leichenberge auf allen Seiten bis 1950 ist mir die Mystik total abhanden gekommen. Statt…
Igor Wolf:
Auch Potsblits moderiert neuerdings Beiträge, die nicht ins Bild passen, weg. Sind Sie wenigstens so mutig und stellen den Link…
Russlands Premierminister Wladimir Putin veröffentlichte für die polnische Zeitung “Gazeta Wyborcza” am vergangenen Montag einen langen Artikel, in dem er den Hitler-Stalin-Pakt als unmoralisch bezeichnet. Gleichzeitig betont er jedoch auch, dass dieser Pakt nur einer unter vielen Absprachen darstellt, die zu jener Zeit verschiedene Länder mit den Nazis eingingen. Darunter z.B. auch die Tatsache, dass die polnische Armee gemeinsam mit deutschen Truppen in die Tschechoslowakei einmarschiert war. Unerwähnt bleibt in Putins historischen Ausführungen, dass das Zusatzprotokoll zu dem Pakt Europa zwischen Hitler und Stalin aufteilte. Der Text, den Potsblits ins Deutsche übersetzt hat, muss auch auf dem Hintergrund der evtl. noch möglichen Stationierung von US-amerikanischen Abfangraketen auf polnischem und tschechischem Boden gelesen werden.
Die Potsdamer Konferenz markierte den Beginn des Kalten Krieges. – Das ist das Resümee der Korrespondentin Sabine Kinkartz im “Kalenderblatt” der Deutschen Welle zum Ende der Potsdamer Konferenz am 2. August 1945. Potsdam war wie Berlin in drei Sektoren eingeteilt. Das Tagungs-Viertel glich einem “Hochsicherheitstrakt”. Misstrauen herrschte zwischen den Alliierten.
Nicole: Ein bisschen kompliziert und schwer zu verstehen, aber hilfreich (wen man sich anstrengt den Text zu lesen;D)